Spielsucht verlauf

spielsucht verlauf

6. Juli Die Spielsucht äußert sich durch unterschiedliche Symptome. Verlauf. Im Laufe der Spielsucht durchlebt der Betroffene die drei Phasen. Der Krankheitsverlauf der Glücksspielsucht folgt einem bestimmten Muster. Am Anfang der Sucht steht oftmals ein „positives Anfangsstadium“. 6. Juli Die Spielsucht äußert sich durch unterschiedliche Symptome. Verlauf. Im Laufe der Spielsucht durchlebt der Betroffene die drei Phasen. Illegale Handlungen zur Finanzierung des Spielens 9. Daher ist die Sucht vergleichbar zum Beispiel mit der Alkoholsucht. Casino hotel rooms in biloxi ms ist darüber hinaus die Teilnahme an einer Spielergruppe, in der die Zusammenhänge und Hintergründe, die dem Spielen zu Grunde liegen, bearbeitet werden. Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Ursachen Allgemein sind Männer häufiger von einer Spielsucht betroffen als Frauen. In sehr vielen Fällen benötigt der Betroffene therapeutische Hilfe. In vielen Fällen können von Spielsucht Betroffene die Sucht nicht ohne therapeutische Hilfe überwinden. Bei Verlusten spielen sie weiter. Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht. Aktuell arbeitet sie im Online-Journalismus, wo ein breites Spektrum der Medizin für alle angeboten wird. Grundsätzlich können Menschen aus allen Bildungs- und Gesellschaftsschichten und in jedem Alter eine Spielsucht entwickeln. Mein Ex-Mann war zehn Jahre spielsüchtig. Der Süchtige fängt an zu lügen, Geld zu leihen, verschuldet sich, zieht sich zurück und spielt tendenziell eher alleine. Es gibt aber auch spielsüchtige Frauen. Generell gilt, wie bei anderen Krankheiten auch: Auch wurde sie in ihrem ganzen Wesen ein vollkommen anderer Mensch. Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden.

Das dafür notwendige Geld wird über einen Kredit oder von Freunden und Familienangehörigen geliehen. Durch die einseitige Fokussierung auf das Spielen kommt es häufig zu Streitereien in der Familie oder Partnerschaft.

Die Betroffenen sind in dieser Phase kaum in der Lage, ihre Probleme aktiv anzugehen und flüchten stattdessen verstärkt in die Welt des Glücksspiels.

Um das zunehmend problematische Spielverhalten und seine Konsequenzen vor der Umwelt zu verbergen, greifen die Spielenden vermehrt zu Lügen — etwa um ihre finanzielle Not zu erklären bzw.

Gründe dafür zu finden, dass man ihnen Geld leiht. Falls die Sprache auf Verluste kommt, werden diese heruntergeredet bzw.

Im Unterschied zu der nachfolgenden Phase haben die Spielenden im 'Kritischen Gewöhnungsstadium' die Kontrolle über ihr Spielen noch nicht vollkommen verloren, zum Teil gelingt es ihnen auch, eine Zeit lang auf das Spielen zu verzichten.

Einmal mit einem Spiel begonnen wird das gesamte, zu diesem Zeitpunkt verfügbare Geld verspielt. Gewinne werden sofort wieder eingesetzt, Beginn und Ende eines Spiels können von den Spielern bzw.

Spielerinnen nicht mehr gesteuert werden. Das Glücksspiel wird zum alleinigen, alles beherrschenden Lebensmittelpunkt.

Familie und Freunde werden zunehmend belogen — um weiterspielen zu können und auch aus Scham wegen der hohen Geldverluste und des von den Betroffenen oft als Charakterschwäche erlebten Kontrollverlusts.

Im Gegensatz zu der vorausgehenden Phase der Gewöhnung ist es den Spielern und Spielerinnen in der Suchtphase nicht mehr möglich, eine Zeit lang auf das Spielen zu verzichten.

Solche Selbstversuche enden zumeist mit einem Rückfall und damit einem weiteren starken Frustrationserlebnis. Es treten Entzugserscheinungen auf, wie zum Beispiel Konzentrationsprobleme, Schlafschwierigkeiten und eine allgemeine Antriebslosigkeit, besonders in den zu diesem Zeitpunkt meist bereits seit mehreren Jahren vernachlässigten Lebensbereichen Familie, Beruf.

Viele Betroffene haben in dieser Phase Schuldgefühle, teilweise kommt es zu Selbstmordgedanken bzw. Das Spielen selber ist nicht mehr mit den positiven Erfahrungen des Anfangsstadiums verknüpft, euphorische Stimmungen treten nicht mehr auf.

Beratung und Selbsthilfe sind anonym und kostenlos. Zwar gibt es auf jedem Online-Lottoportal einen entsprechenden Hinweis, der die Suchtgefahr ausweist, die Erfahrung zeigt jedoch, dass dieser nicht ausreicht.

Vor einer Teilnahme steht also die Information. Wer die Gefahren des Glücksspiels kennt, minimiert das Risiko, an einer Spielsucht zu erkranken.

Spielsucht geht auch immer mit dem Verlust der eigenen Entscheidungsfähigkeit einher. So gehen erkrankte Spieler davon aus, dass sie, wenn sie gewinnen, weiterspielen müssen, um noch mehr Geld zu verdienen.

Nach einer Niederlage wird weitergespielt, um das verlorene Geld wieder zurückzubekommen. Dabei entsteht ein Kreislauf, aus welchem der süchtige ohne entsprechende fachliche Hilfe, etwa von einer Beratungsstelle, nicht mehr allein herauskommt.

Wer an einer Spielsucht erkrankt, der ist auf lange Sicht meist nicht nur selbst betroffen. Die Erkrankung zeigt Auswirkungen auf das gesamte Lebensumfeld.

Spielsüchtige geraten oft in Erklärungsnot, etwa wenn der Monatslohn bereits nach einer Woche verspielt wurde. Diese Tatsache ist Betroffenen unangenehm, weshalb Lügen und Ausreden erfunden werden.

Emotionale Beziehungen zum Partner oder zu Freunden leiden nicht nur unter der Spielsucht, sie werden mitunter sogar zerstört.

Dies liegt daran, dass für den Patienten nur noch das Spielen zählt und er sich deshalb von seiner Umgebung emotional abkapselt.

Durch die finanziellen Auswirkungen des Glücksspiels ist vielfach auch der Verlust der existenziellen Lebensgrundlage gegeben. Auch die Isolation ist eine Gefahr und eine Folge der Spielsucht.

Das Glücksspiel nimmt viel Zeit in Anspruch, weshalb gemeinsame Unternehmungen mit der Familie nicht mehr wahrgenommen werden. Zunächst geht es darum, dass der Spielsüchtige erkennt, dass er an einer ernst zu nehmenden Krankheit leidet, denn ansonsten kann ihm nur schwer geholfen werden.

In vielen Fällen muss ein Psychologe aufgesucht werden, der eine entsprechende Therapie zur Behandlung der Erkrankung einleiten wird.

In dieser Therapie wird nicht nur dafür gesorgt, dass nicht mehr gespielt wird, sondern dass vor allem die Ursachen erkannt und für die Zukunft ausgeschlossen werden.

Gemeinsam mit dem Mediziner ergründet der Patient, aus welchen Ambitionen heraus er spielt und was er tun kann, um ein alltägliches Problem durch das Spielen nicht zu verdrängen, sondern aktiv an der Lösung zu arbeiten.

Auch Menschen aus dem nahen Umfeld des Spielsüchtigen werden häufig in die Behandlung einbezogen. Online gibt es ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten für Betroffene oder Angehörige, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Mediziner beraten in Online-Chats und geben weiterführende Tipps. Um die Gefahr an der Spielsucht zu erkranken zusätzlich zu verdeutlichen, seien hier noch ein paar Zahlen und Fakten genannt.

Spielsucht verlauf -

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft. In der Regel ist Spielsucht ein schleichender Prozess. Darüber hinaus werden die Betroffenen auch auf die Zeit nach ihrer Therapie vorbereitet, Problembereiche werden definiert und Lösungswege aufgezeigt. Paradisi-Redaktion - Artikel vom Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht.

Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet.

Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler.

Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr. Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig. Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen.

Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss.

Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome. Stress und Angstzustände nehmen zu.

Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen. Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden.

Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht. Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle.

Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse.

Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf. Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden.

Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen. Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden.

Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität. Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen.

Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt. Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben.

Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben. Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht.

Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab. Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel. Bei Verlusten spielen sie weiter.

Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl. Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten.

Dies fördert die Spielsucht. Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an.

Die schleichende Entwicklung der Spielsucht scheint sich im Belohnungssystem des Gehirns abzuspielen. Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert.

Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen. Das mesolimbische System steht mit positiven Emotionen im Zusammenhang.

Das hängt vor allem mit dem Botenstoff Dopamin zusammen. Charakteristisch für die Spielsucht ist die Tatsache, dass der Betroffene keine Chance hat, der Versuchung tatsächlich zu widerstehen und sich somit an Wetten oder Glücksspielen beteiligt.

Doch nicht nur die Taten und Handlungen werden von der Spielsucht beeinflusst; selbst die Denkvorgänge befassen sich bei betroffenen Personen vorwiegend um das Glücksspiel.

Des Weiteren sind sich Betroffene nicht bewusst, dass ihre Handlungen schwere Folgen im Privat- sowie Berufsleben haben können. Unterschieden wird — auf Grund des Zeitwandels — in eine Spielsucht und eine Internetsucht bzw.

Computerspielsucht, wobei die Suchtarten sehr wohl einige Gemeinsamkeiten aufweisen. Es gibt zahlreiche Ursachen, die sehr wohl für eine Spielsucht verantwortlich sind.

Es ist jedoch schwer, dass die Gründe für die Sucht genau definiert werden können; dies vor allem deshalb, da sich mehrere Ursachen summieren, die im Endeffekt zum Suchtergebnis führen.

Ein Hauptgrund für die Spielsucht sind negative Gefühle. Der Betroffene versucht jenen zu entkommen, wobei negative Gefühle vorwiegend Ängste oder Schuldgefühle sein können.

Mitunter können sogar Depressionen zur Spielsucht führen. Wissenschaftler versuchen jedoch noch genauere Ursachen für die Spielsucht zu finden.

So diskutiert man immer wieder über Persönlichkeitsvariablen, die mitunter dafür verantwortlich sind, dass bestimmte Menschen anfälliger für die Spielsucht sind.

Fakt ist jedoch, dass der Betroffene einen Spielzwang aufweist. Im Gegensatz zu der vorausgehenden Phase der Gewöhnung ist es den Spielern und Spielerinnen in der Suchtphase nicht mehr möglich, eine Zeit lang auf das Spielen zu verzichten.

Solche Selbstversuche enden zumeist mit einem Rückfall und damit einem weiteren starken Frustrationserlebnis. Es treten Entzugserscheinungen auf, wie zum Beispiel Konzentrationsprobleme, Schlafschwierigkeiten und eine allgemeine Antriebslosigkeit, besonders in den zu diesem Zeitpunkt meist bereits seit mehreren Jahren vernachlässigten Lebensbereichen Familie, Beruf.

Viele Betroffene haben in dieser Phase Schuldgefühle, teilweise kommt es zu Selbstmordgedanken bzw. Das Spielen selber ist nicht mehr mit den positiven Erfahrungen des Anfangsstadiums verknüpft, euphorische Stimmungen treten nicht mehr auf.

Beratung und Selbsthilfe sind anonym und kostenlos. Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen — auch wenn es vielleicht nicht um Sie selbst, sondern um einen Freund oder Familienangehörigen geht.

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